Caves Beach #1
Caves Beach #2
Laurieton - Campden Head #1
Laurieton - Campden Head #2
Minnie Water
Bay of Lennox Head
Brisbane #1
Brisbane #2
Bitterste Dusche der Welt!
Monday, March 28, 2011
Saturday, March 26, 2011
Part II - von Laurieton nach Caboolture
Wir schwitzen!
Seitdem wir in Queensland angekommen sind wird es echt immer waemer. Die Aussies hier schreiben eben nicht umsonst auf ihre Nummernschilder: Queensland - The Sunshine State, oder Tropical Queensland. Aber wisst ihr was: es ist herrlich. Ich wache jeden Morgen am Meer auf, die Sonne lacht und brennt vorallem schon frueh 7Uhr wie bloede, ich springe ins Meer und danach gibts Fruehstueck. zur Zeit gibt es nix schoeneres, um den Tag beginnen zu lassen.
Um ebenfalls die Reisegruppe Ostkueste und deren Abenteuer detailliert zu beschreiben, setze ich fort mit unserem ersten LEBEND-Kaenguruh-Erlebnis.
Wir schliefen eine Nacht in Laurieton auf einem kleinen Campingplatz und begannen den Tag wie ich ihn eben beschrieben habe. Als wir losfuhren, stoppte Ronny den Van abrupt. Da standen sie...ca. 50m vor uns am Strassenrand. Ein Roo-Paerchen mit Nachwuchs im Beutel. Wir alle raus aus dem Auto, Kameras geschnappt und los ging die Photosession (siehe unten). Als die beiden dann nach einer weile im Wald verschwanden, verschwanden auch wir aus Laurieton und setzten unsere Reise Richtung Minnie Water fort.
Unterwegs versuchten wir in Port Macquarie nach Arbeit zu suchen. Leider erfolgslos. Also ging es wieder auf die Strasse und zu dem malerischen Ort Minnie Water. Abseits vom vielbefahrenen Highway, durch den dicht bewachsenen Wald, kamen wir am spaeten Nachmittag in Minnie Water an. Ein suesser, kleiner Ort, keine Menschenseele auf der Strasse, also ein wunderschoener Spot zum Campen. Ein weiteres Plus: die Dusche am Strand. Eine der besten Freiluft-Duschen unter denen ich jemals geduscht habe (inkl. Sonnenaufgangsausblick frueh 7.30Uhr). Und jetzt zur Begegnung der etwas anderen Art. Wie ich sagte sind wir fern ab von den grossen Strassen, am Waldrand und neben einem Sumpf. Ganz klar, das wir an diesem Abend noch die erste Schlange sehen sollten. Und gleich ne Brown Tiger...sensationell! Keine Angst...die hatte mehr Angst vor uns, als wir vor ihr (obwohl es eine der Giftigsten der Welt ist).
Tags darauf steuerten wir Byron Bay an. Das sagenumwobene Byron. Nun ja... es haelt auf jeden Fall was es verspricht. Viele schoene Frauen, viele Surfer, viele Bars, viele ... ich koente bestimmt noch drei Zeilen schreiben, aber ich lass das mal an dieser Stelle. Wir stuerzten uns in die erst beste Bar am Abend, bezahlten fuer 4 Coronas 31,20$ (DIEBSTAHL!!!) und teilten die etwas gewoehnungsbeduerftige Musik mit ca. 200 anderen Partywuetigen Leuten. Hm...wenn wir weiter dort geblieben waeren, haetten wir glaub ich kein Geld mehr fuer den Rueckflug gehabt. Also goennten wir uns einen 6Pack Becks und setzten uns einfach an den Strassenrand. Es dauerte nicht lang und wir bekamen Gesellschaft. Wie sollte es auch anders sein: 3 Deutsche. Mit den 3 Jungs hatten wir echt nen super witzigen Abend, der letztendlich fuer uns 3Uhr am Bahnhof endete. Wir hofften nur auf keine Ranger, die uns von dort wieder wegscheuchen wuerden.
Leicht verkatert fuhren wir am naechsten Morgen weiter nach Brisbane. Das war im uebrigen der letzte Regentag fuer uns...und der ist 14 Tage her. Wir verbrachten fast den gesammten Tag auf der Strasse, durchquerten auf dem Pacific Highway Surfers Paradise und erreichten nachmittags Brisbane. Nachdem ich das Fassungsvermoegen unseres Benzintanks fast bis auf's aeusserste ausreizte und Ronny & Janos schon leichte Schweissperlen auf der Stirn bekamen, fanden wir einen schoenen Platz in Brisbane (Wellington Point). Es war Sonntag...Familientag...das hiess ueberall BBQ's und etliches mehr. Das Wasser war dreckig, aber einer Dusche war vor Ort, zum Glueck! Wir genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages und schliefen die Nacht auf dem Woolworths Parkplatz. Naja...muss auch mal sein. Der naechste Tag und ueberhaupt erste & einzige Brisbanetag bestand aus Bibliothek, Internet und Jobsuche. Eine Anmerkung noch zur Flut in Brisbane's Innenstadt: Es ist nichts mehr zu sehen! Alles wieder sauber, aufgeraeumt, keine Anzeichen mehr, dass hier das Wasser vor gut eineinhalb Monaten noch 1m und mehr stand.
Ich telefonierte die Vielzahl der herausgesuchten Nummern durch und siehe da, Treffer. Der Ort heisst Caboolture und die Arbeit...hiess am Telefon erstmal nur Erdbeeren. Egal, es ist ein Job und Geld gibts auch, also nix wie los.
Bereits am naechsten Tag standen wir 3 auf dem Erdbeerfeld, stutzten Erdbeerpflanzen und jaehteten Unkraut. Alles in einer leicht gebueckten Haltung, klar das wir am Nachmittag alle Ruecken hatten. Aber ich will hier auch nicht jammern, der Bootsjob ist bestimmt noch mehrere Zacken schaerfer. Die letzte Woche arbeiteten wir von ca. 5.30Uhr bis, ja bis man es auf dem Feld eben nicht mehr aushielt. Die Sonne brennt ab 10Uhr so extrem das die Shirts durchgeschwitzt sind und man sich bereits 10.10Uhr nach der Dusche sehnt. Meistens arbeiteten wir noch bis 12Uhr weiter. Auch in Caboolture war anscheinend der Job an ein Hostel, bzw. eine Unterkunft gebunden. Aehnlich wie in Mildura. Nur mit dem Aspekt, dass das Hostel in Mildura im Gegensatz zu dem in Caboolture ein 4**** Hotel war. Darin war echt alles schaebig und wir hatten eh keine Lust, 80$ pro Nase pro Woche zu zahlen. Also uebernachteten wir erstmal weiter im Van. Unsere Dusche bekamen wir direkt auf der Farm, ebenfalls in einer Art Backpacker-Arbeiter-Behausung. Grandios! Da kann ich meine Phobie gegen die kleinen achtbeinigen Gesellen definitiv besiegen (ich hab mal die besten 2 Fotos unten gepostet).
Kommen wir nun zum spannenden Teil, der Bezahlung. Aehnlich wie in Mildura warten wir bereits 5 Tage darauf. Es wird dir jeden Tag versprochen, dass du das Geld am darauffolgenden bekommst, bis zu guter Letzt das Handy am Freitag ausgemacht wird und man wahrscheinlich keine Lust mehr auf nervige, nach geldschreiende Backpacker hat. Ueber 3 Ecken haben wir erfahren, dass es wohl am Montag soweit sein soll. Na hoffentlich! In der Zwischenzeit vertrieben wir uns die Zeit am Strand und erlebten die 'schoenen' Seiten der Stadt. Kleines Beispiel gefaellig? Ja...auch Kinder koennen an der Leine gefuehrt werden. Wir sahen ein Paerchen mit 2 Jungs, die etwas Rucksackaehnliches auf hatten. Nur das daran eben eine Leine befestigt war. Da bekommt der Slogan der Stadt "Caboolture - Where lifestyle really counts" doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Nun ja...es muss eben auch solche Orte in Australien geben.
Ronny und ich sind jetzt uebers Wochenende nach Noosa Heads gefahren...um mal was anderes zu sehen. Janos ist in Caboolture bei unseren kanadischen Freunden geblieben und meldet sich, falls sich vor Montag etwas tun sollte.
Als naechste Arbeitsstation werden wir Gayndah anfahren. Die Orangensaison geht Anfang April los und die wollen wir komplett mitnehmen. Ich hoffe allerdings auf bessere Umstaende bzgl. der Bezahlung.
Falls sich wiedererwartend am Blog laenger nichts tun sollte, habt bitte keine Bedenken, es wird uns schon gut gehen. Die Internetsache ist aber ausserhalbt groesserer Staedte immer etwas problematisch, bedeutet: Entweder bezahlst du Unsummen fuer kurze Zeiten, oder musst auf eine Bibo hoffen, die es kostenfrei anbietet. Somit kann es eben etwas dauern. Nichts desto trotz versuche ich in Kontakt zu bleiben und wuensche Euch allen einen sonnigen Start in den Fruehling!
Bis dann euer Stephan
PS: Fotos kommen spaeter. Irgendwie moechte der Rechner die nicht hochladen. Schade...
Seitdem wir in Queensland angekommen sind wird es echt immer waemer. Die Aussies hier schreiben eben nicht umsonst auf ihre Nummernschilder: Queensland - The Sunshine State, oder Tropical Queensland. Aber wisst ihr was: es ist herrlich. Ich wache jeden Morgen am Meer auf, die Sonne lacht und brennt vorallem schon frueh 7Uhr wie bloede, ich springe ins Meer und danach gibts Fruehstueck. zur Zeit gibt es nix schoeneres, um den Tag beginnen zu lassen.
Um ebenfalls die Reisegruppe Ostkueste und deren Abenteuer detailliert zu beschreiben, setze ich fort mit unserem ersten LEBEND-Kaenguruh-Erlebnis.
Wir schliefen eine Nacht in Laurieton auf einem kleinen Campingplatz und begannen den Tag wie ich ihn eben beschrieben habe. Als wir losfuhren, stoppte Ronny den Van abrupt. Da standen sie...ca. 50m vor uns am Strassenrand. Ein Roo-Paerchen mit Nachwuchs im Beutel. Wir alle raus aus dem Auto, Kameras geschnappt und los ging die Photosession (siehe unten). Als die beiden dann nach einer weile im Wald verschwanden, verschwanden auch wir aus Laurieton und setzten unsere Reise Richtung Minnie Water fort.
Unterwegs versuchten wir in Port Macquarie nach Arbeit zu suchen. Leider erfolgslos. Also ging es wieder auf die Strasse und zu dem malerischen Ort Minnie Water. Abseits vom vielbefahrenen Highway, durch den dicht bewachsenen Wald, kamen wir am spaeten Nachmittag in Minnie Water an. Ein suesser, kleiner Ort, keine Menschenseele auf der Strasse, also ein wunderschoener Spot zum Campen. Ein weiteres Plus: die Dusche am Strand. Eine der besten Freiluft-Duschen unter denen ich jemals geduscht habe (inkl. Sonnenaufgangsausblick frueh 7.30Uhr). Und jetzt zur Begegnung der etwas anderen Art. Wie ich sagte sind wir fern ab von den grossen Strassen, am Waldrand und neben einem Sumpf. Ganz klar, das wir an diesem Abend noch die erste Schlange sehen sollten. Und gleich ne Brown Tiger...sensationell! Keine Angst...die hatte mehr Angst vor uns, als wir vor ihr (obwohl es eine der Giftigsten der Welt ist).
Tags darauf steuerten wir Byron Bay an. Das sagenumwobene Byron. Nun ja... es haelt auf jeden Fall was es verspricht. Viele schoene Frauen, viele Surfer, viele Bars, viele ... ich koente bestimmt noch drei Zeilen schreiben, aber ich lass das mal an dieser Stelle. Wir stuerzten uns in die erst beste Bar am Abend, bezahlten fuer 4 Coronas 31,20$ (DIEBSTAHL!!!) und teilten die etwas gewoehnungsbeduerftige Musik mit ca. 200 anderen Partywuetigen Leuten. Hm...wenn wir weiter dort geblieben waeren, haetten wir glaub ich kein Geld mehr fuer den Rueckflug gehabt. Also goennten wir uns einen 6Pack Becks und setzten uns einfach an den Strassenrand. Es dauerte nicht lang und wir bekamen Gesellschaft. Wie sollte es auch anders sein: 3 Deutsche. Mit den 3 Jungs hatten wir echt nen super witzigen Abend, der letztendlich fuer uns 3Uhr am Bahnhof endete. Wir hofften nur auf keine Ranger, die uns von dort wieder wegscheuchen wuerden.
Leicht verkatert fuhren wir am naechsten Morgen weiter nach Brisbane. Das war im uebrigen der letzte Regentag fuer uns...und der ist 14 Tage her. Wir verbrachten fast den gesammten Tag auf der Strasse, durchquerten auf dem Pacific Highway Surfers Paradise und erreichten nachmittags Brisbane. Nachdem ich das Fassungsvermoegen unseres Benzintanks fast bis auf's aeusserste ausreizte und Ronny & Janos schon leichte Schweissperlen auf der Stirn bekamen, fanden wir einen schoenen Platz in Brisbane (Wellington Point). Es war Sonntag...Familientag...das hiess ueberall BBQ's und etliches mehr. Das Wasser war dreckig, aber einer Dusche war vor Ort, zum Glueck! Wir genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages und schliefen die Nacht auf dem Woolworths Parkplatz. Naja...muss auch mal sein. Der naechste Tag und ueberhaupt erste & einzige Brisbanetag bestand aus Bibliothek, Internet und Jobsuche. Eine Anmerkung noch zur Flut in Brisbane's Innenstadt: Es ist nichts mehr zu sehen! Alles wieder sauber, aufgeraeumt, keine Anzeichen mehr, dass hier das Wasser vor gut eineinhalb Monaten noch 1m und mehr stand.
Ich telefonierte die Vielzahl der herausgesuchten Nummern durch und siehe da, Treffer. Der Ort heisst Caboolture und die Arbeit...hiess am Telefon erstmal nur Erdbeeren. Egal, es ist ein Job und Geld gibts auch, also nix wie los.
Bereits am naechsten Tag standen wir 3 auf dem Erdbeerfeld, stutzten Erdbeerpflanzen und jaehteten Unkraut. Alles in einer leicht gebueckten Haltung, klar das wir am Nachmittag alle Ruecken hatten. Aber ich will hier auch nicht jammern, der Bootsjob ist bestimmt noch mehrere Zacken schaerfer. Die letzte Woche arbeiteten wir von ca. 5.30Uhr bis, ja bis man es auf dem Feld eben nicht mehr aushielt. Die Sonne brennt ab 10Uhr so extrem das die Shirts durchgeschwitzt sind und man sich bereits 10.10Uhr nach der Dusche sehnt. Meistens arbeiteten wir noch bis 12Uhr weiter. Auch in Caboolture war anscheinend der Job an ein Hostel, bzw. eine Unterkunft gebunden. Aehnlich wie in Mildura. Nur mit dem Aspekt, dass das Hostel in Mildura im Gegensatz zu dem in Caboolture ein 4**** Hotel war. Darin war echt alles schaebig und wir hatten eh keine Lust, 80$ pro Nase pro Woche zu zahlen. Also uebernachteten wir erstmal weiter im Van. Unsere Dusche bekamen wir direkt auf der Farm, ebenfalls in einer Art Backpacker-Arbeiter-Behausung. Grandios! Da kann ich meine Phobie gegen die kleinen achtbeinigen Gesellen definitiv besiegen (ich hab mal die besten 2 Fotos unten gepostet).
Kommen wir nun zum spannenden Teil, der Bezahlung. Aehnlich wie in Mildura warten wir bereits 5 Tage darauf. Es wird dir jeden Tag versprochen, dass du das Geld am darauffolgenden bekommst, bis zu guter Letzt das Handy am Freitag ausgemacht wird und man wahrscheinlich keine Lust mehr auf nervige, nach geldschreiende Backpacker hat. Ueber 3 Ecken haben wir erfahren, dass es wohl am Montag soweit sein soll. Na hoffentlich! In der Zwischenzeit vertrieben wir uns die Zeit am Strand und erlebten die 'schoenen' Seiten der Stadt. Kleines Beispiel gefaellig? Ja...auch Kinder koennen an der Leine gefuehrt werden. Wir sahen ein Paerchen mit 2 Jungs, die etwas Rucksackaehnliches auf hatten. Nur das daran eben eine Leine befestigt war. Da bekommt der Slogan der Stadt "Caboolture - Where lifestyle really counts" doch gleich eine ganz andere Bedeutung. Nun ja...es muss eben auch solche Orte in Australien geben.
Ronny und ich sind jetzt uebers Wochenende nach Noosa Heads gefahren...um mal was anderes zu sehen. Janos ist in Caboolture bei unseren kanadischen Freunden geblieben und meldet sich, falls sich vor Montag etwas tun sollte.
Als naechste Arbeitsstation werden wir Gayndah anfahren. Die Orangensaison geht Anfang April los und die wollen wir komplett mitnehmen. Ich hoffe allerdings auf bessere Umstaende bzgl. der Bezahlung.
Falls sich wiedererwartend am Blog laenger nichts tun sollte, habt bitte keine Bedenken, es wird uns schon gut gehen. Die Internetsache ist aber ausserhalbt groesserer Staedte immer etwas problematisch, bedeutet: Entweder bezahlst du Unsummen fuer kurze Zeiten, oder musst auf eine Bibo hoffen, die es kostenfrei anbietet. Somit kann es eben etwas dauern. Nichts desto trotz versuche ich in Kontakt zu bleiben und wuensche Euch allen einen sonnigen Start in den Fruehling!
Bis dann euer Stephan
PS: Fotos kommen spaeter. Irgendwie moechte der Rechner die nicht hochladen. Schade...
Friday, March 18, 2011
Schiff AHOI!!!!
Nach Stephans ausfuehrlichen Bericht der Reisegruppe Ostkueste ist nun die Reisgruppe Cairns/Fischerboot an der Reihe und ich verabschiede mich damit gleich mal fuer knapp 3 Monate.
Aber nun mal von vorn:
Stephan hat ja unsere Trennung schon vermeldet und ich moechte mich hier gleich noch mit outen. Auch ich hatte leicht feuchte Augen als die „Burschen“ von der Insel verschwanden, nicht wissend wann wir uns das naechste Mal auf ein Bier und spannende Geschichten sehen werden.
Anyway, nach einer letzten Nacht in Melbourne stiegen Romy und ich am 1. Maerz ziemlich zeitig und leicht verkatert ins Flugzeug nach Cairns um am kommenden Sonntag, den 6. Maerz in See zu stechen. Was dem aufmerksamen Leser aber nun nicht verborgen bleiben sollte, ist, dass heute schon der 18. Maerz ist und wir immer noch im Hafen sind. Dies ist aber der australischen Arbeitsmentalitaet und einigen anderen unagenehem Dingen geschuldet. Zumdindest blieb mir in den vergangen Wochen Zeit mich auf die kommenden Aufaben vernueftigen einzustellen und vorzubereiten und ganz wichtig, einige tolle Geschichten zu erleben.
Nachdem wir nun also am 1. Maerz in Cairns eingetroffen sind, hat Romy als erstes ein Auto von einen Freund besorgt um ein wenig flexibel zu sein. Danach buchten wir uns fuer 6 Tage in ein kleines Hotel ein um noch ein wenig den Luxus von bequemen Betten, Pool und anderen Dingen zu geniessen.
Ab dem 3. Maerz machten wir dann die erste Begegung mit unserer neuen „Heimat“. Die PERPETUA ist ein 30 Jahre altes Fischerboot welches, als wir es das erste Mal sahen noch auf dem Trockenen stand. Nach etwa 15 Minuten auf dem Boot erhob sich dieser staehlerne Koloss langsam und wurde mit einer noch maechtigeren Geraet in Richtung Hafenbecken befoerdert. Das war der Anfang unserer bis heute andauernden unbezahlten Taetigkeit. Ohne Spass, ich arbeite mir seit 2 Wochen den „Buckel“ wund und das alles fuer lau. Als ich nachfragte ob es nicht doch etwas gibt, bekam ich die Antwort, dass ich dies fuer meine Arbeit tue und danach genug Geld verdiene um diese Zeit kompensieren zu koennen.
Die Arbeit besteht hauptsaechlich darin, dass ich mit Mat (unser 2. Skipper) das Boot mit allen wichtigen Dingen belade was man fuer eine dreimonatige Fischerreise benoetigt. Keine Ahnung ob ich jetzt hier alles aufzaehlen sollte, aber um der Vollstaendigkeit halber werde ich das tun.
- Netze, Ketten, Kisten, Lebensmittel, Werkzeug, Waschmaschine, Wasser, Oel usw.-Dazu muss ich sagen, dass ich hier wirklich hart arbeite, alles vorher erlebte stellt diese Geschichte in den Schatten. Mal ohne Spass, ich habe daheim und auch bei meinem letzten Besuch hier schon ne Menge richtig harter Arbeit erlebt. Aber dafuer bitte kein Mitleid, denn das hier habe ich selbst gewollt. Ansonsten ist es schon krass, dieses Erlebnis Hafenarbeit. Man hat den Eindruck unter echt harten Typen zu sein die nur eins kennen. ARBEIT UND BIER
- Netze, Ketten, Kisten, Lebensmittel, Werkzeug, Waschmaschine, Wasser, Oel usw.-Dazu muss ich sagen, dass ich hier wirklich hart arbeite, alles vorher erlebte stellt diese Geschichte in den Schatten. Mal ohne Spass, ich habe daheim und auch bei meinem letzten Besuch hier schon ne Menge richtig harter Arbeit erlebt. Aber dafuer bitte kein Mitleid, denn das hier habe ich selbst gewollt. Ansonsten ist es schon krass, dieses Erlebnis Hafenarbeit. Man hat den Eindruck unter echt harten Typen zu sein die nur eins kennen. ARBEIT UND BIER
Nun kommen wir mal zum wirklich spannenden Teil, dem Teil wo ich Euch die Personen vorstelle, mit denen ich die kommenden 3 Monate verbringen werde.
Wir fangen mal ganz oben in der Hirarschie an, dem Sikpper. Robert (Bob) Lane ist der aelteste Skipper an der Ostkueste Australiens und eines seiner ersten Statements war: „Demokratie gibt es auf dem Boot nicht!!!!“. Er ist ein 76 jaehriger Mann der mich oft an einige Familienmitglieder erinnert. Staendig wird einem erzaehlt wie teuer alles ist (Werkzeug, Klamotten usw.) und das man sorgfaeltig damit umgehen soll. Allen, aber wirklich allen Mist hebt er auf, es keonnten ja mal wieder schlechte Zeiten kommen und er ist sehr Oberlehrerhaft. Beim letzten Punkt bin ich noch sehr entspannt, sind doch einige Geschichten echt spannend, informativ und helfen mir sehr beim einleben auf dem Kahn. Des Weiteren laesst er mich deutlich spueren das ich nichts weiter bin als ein Fischer der keine Ahung hat was ihn erwartet.
Der naechste in der bereits beschriebenen Hirarschie ist Mat. Er ist der 2 Skipper und ein wirklich netter Typ. Er teilt alles und ist ein s.g. Arbeitstier. Erst heute hat er gesagt:“ wenn du so hart und schnell arbeitest wie ich, dann bin ich beeindruckt“. Toller Satz, wenn man ihn beim arbeiten beobachtet. Der rennt ueber das Boot als wuerde es kein morgen geben. Springt und steigt ueber Kanten, Hafenmauern und Bootsdaecher ohne mit der Wimper zu zucken – das alles in „Flip Flops“. Naja, ich gebe mir zumindest Muehe das ich nicht vom Boot falle. Also immer schoen na Hand an irgendeiner Kante oder Seil.
Die vierte ist im Bunde ist Romy, welche ja schon in anderen Beitraegen vorgstellt wurde. Sie ist unser Koch und tut dies wirklich gut. Beide schweben wir gerade auf einer Welle der Euphorie, denn ist solch ein Abenteuer nun wirklich nicht in jedem Leben zu finden. Romy hat dies zwar schon einmal erlebt, kann aber nur mit Begeisterung davon berichten.
Diese drei Personen und ich begeben sich nun ab dem 19.3.2011 auf grosse Reise um so richtig viele Prawns (Garnelen) zu fangen, um dann hoffentlich auf eine Sorgenfreie Reisezeit blicken zu koennen.
All unsere Erlebnisse werden dann mit ganz grosser Sicherheit in aller Ausfuehrlichkeit hier zu lesen sein. Jedoch muessen sich alle Freunde unserer Seite damit ein wenig gedulden, da dieser Arbeitseinsaz, wie bereits geschrieben, 3 Monate vorsieht und wir bis dahin ganz selten die Moeglichkeit haben werden online zu gehen.
Ich wuensche allen einen schoenen Start in den Fruehling, ein tolles Osterfest und viel Gesundheit.
Bis bald Robert
Fuehrerhaus
Cairns Hafen
Kueche mit Wohnbereich
Kuehl- und Verarbeitungsbereich
Das Boot
Der Kapitaen
Die Koechin
Der Bootsjunge
Boot von oben
mein Zimmer
Thursday, March 10, 2011
Phillip Island - Melbourne - Blue Mountains - Sydney - Coves Beach - Seal Rocks
Ein sonniges Hallo an alle auf der anderen Seite der Welt!
Wir haben uns nun ziemlich lang nicht mehr gemeldet...das tut uns Leid. Es hat sich seit unserem letzten Beitrag einiges veraendert und unsere Reise quer durchs Land hat quasi begonnen.
Der letzte Stand waren Jobaussichten auf einem Boot das Garnelen fischt. Darauf kann als Deckhand, oder Koch gearbeitet werden. Romy kannte den Captain und war sicher mit an Bord. Leider war nur noch ein Platz in dieser Crew frei und Robert vervollstaendigte diese. Aber kein Problem, denn ich reise von nun an mit Janos und Ronny weiter. Wir verabschiedeten uns von Phillip Island, liessen mit leicht feuchten Augen Marcel, Robert & Romy zurueck und fuhren nach Melbourne. Diesmal jedoch nur fuer einen kurzen Aufenthalt. Ich zeigte den Jungs ein wenig die Stadt, wir gingen bouldern und schliefen wie ueblich am Brighton Beach mit Blick auf die Skyline.
Nach 4 Tagen bekamen wir dort nochmal Besuch von Romy & Robert, die sich am naechsten Morgen in ihr Flugzeug nach Cairns setzten. Nach einigen Glaesern Wein fuhr ich beide, zusammen mit Janos, zum Airport und wir verabredeten uns fuer in 3 Monaten in Cairns. Nachdem wir wieder in Brighton angekommen waren, hatte noch jemand seine ersten schlechten Erfahrungen mit dem guten australischen Wein gemacht. Schlafend und zusammengekauert sass er im Stuhl und wollte nur noch in ein Bett.
Am naechsten Morgen, oder sagen wir besser Mittag, ging es auf dem Hume Highway Richtung Sydney. Geschuldet durch das spaete Aufstehen, kamen wir nur gute 300km und uebernachteten am Lake Hume. Wir fanden einen Platz direkt am See und nach dem Standardessen (Nudeln mit Pesto oder Tomatensouce), Nachtfotos & Bier bereiteten wir uns fuer die naechsten ca. 600km am naechsten Tag vor.
Angekommen in den Blue Mountains (60km westlich von Sydney) hatten wir noch Zeit fuer einen Einkauf und checkten danach, fuer einen sicheren Stellplatz mit heisser Dusche, auf dem Caravan Park in Katoomba ein. Uebrigens kann es auch auf ca. 1000 Hoehen Metern recht kalt werden...zumindest so, dass auch wir Muetzen aufsetzen mussten (kleiner Trost fuer alle Daheimgebliebenen und bei Minusgraden Bibbernden). Der sonnige Morgen versprach einen grandiosen Tag mit wunderschoenen Aussichten. Wir fuhren einen Aussichtspunkt nach dem anderen an, wanderten und genossen den weiten Blick in den Canyon. Die Landschaft laesst sich vielleicht mit einer Mischung aus dem Grand Canyon (Kleinformat) und der Saechsischen Schweiz (Sandsteinfelsen), am besten beschreiben. An einem solchen Aussichtspunkt inmitten des National Parks uebernachteten wir und fruehstueckten an einem der wahrscheinlich schoensten Plaetze, wo man Haferflocken nur essen kann. Ein kleines Felsplateau mit Blick in die Ebene Richtung Sydney. Kakadus zogen von Baum zu Baum, auf dem Fluss waren die ersten Boote zu sehen und die Sonne begann zu brennen. Ein grandioser Start in den Tag!
Nachdem wir das Bild so lang wie moeglich in unsere Koepfe brannten, zogen wir los Richtung Sydney. Die kurze Strecke von ca. 60km war schnell hinter uns gebracht und die erst beste Waescherei wurde angesteuert. Die erste freundliche asiatische Waschsalonbesitzerin die ich getroffen habe! Alle anderen sind immer ziemlich wortkarg und irgendwie pisst...sie war das Ganze Gegenteil und bekam dafuer nen Dollar Trinkgeld. Als alles fertig war ging es direkt zum Bondi Beach...wir waren voellig unterozeanisiert. Jeder der schon einmal Bilder gesehen hat, oder diverse Geschichten von dort gehoert hat weiss quasi ein bisschen Bescheid. Der Lonley Planet beschreibt das Ambiente am Bondi ziemlich gut: Viele Moechtegern-Models ins knappen Bikinis und jede Menge cooler Surfertypen. Und das alles in Massen! Es fehlten quasi nur noch die Strandliegen. Mir persoenlich waren das zu viele Menschen auf einem Haufen, obwohl die Maedels schon gut aussahen, aber irgendwie hat das eben auch komisch auf mich gewirkt. Nun ja, wir versuchten eine Moeglichkeit zum schlafen zu suchen, wurden allerdings nach 2 stuendiger Irrfahrt durch die Strassen Sydneys, enttaeuscht und checkten letztendlich in einem Caravan Park fuer eine Nacht ein. Unser zweiter und letzter Tag in Sydney laesst sich mit einer Touri-Runde vergleichen. Wir starteten an der Bibliothek, wanderten zur Oper, danach zum Hafen, assen, machten Fotos und froehnten dem Feuerwerk zum Mardi Gras Festival. Insgesamt schon ganz okay...aber Melbourne ist schon die schoenere Stadt in meinen Augen, mit mehr Flair und weniger Schicki-Micki.
Wir fuhren also abends noch aus der Stadt raus und uebernachteten am Shelly Beach. Danach gings weiter nach Swansea und zum Caves Beach. Da haben wir glatt einen Tag mehr verbracht und jeder der die Fotos sieht weiss warum. Ein wunderschoener Platz zum schlafen...direkt am Strand, mit Dusche wo man das Meer sehen kann und einfach allem was dazu gehoert. Mit einem Wort: traumhaft!
Von Caves Beach fuhren wir ueber Newcastle und versuchten erneut dort einen Job zu bekommen. An einem der groessten Kohlehaefen geht man schon davon aus, dass irgendjemand nne Pampelarbeit zu vergeben hat. Leider vergeblich. Naja...wir versuchen es weiter und fuhren danach zu den Seal Rocks.
Melbourne - St Kilda - 3rd Court...und was fuer einer!
Schlafplatz am Lake Hume
Blue Mountains - The Three Sisters
Blue Mountains
Blue Mountains - Fruehstuecksplatz
Sydney - Opera
Sydney - Harbour
Wir haben uns nun ziemlich lang nicht mehr gemeldet...das tut uns Leid. Es hat sich seit unserem letzten Beitrag einiges veraendert und unsere Reise quer durchs Land hat quasi begonnen.
Der letzte Stand waren Jobaussichten auf einem Boot das Garnelen fischt. Darauf kann als Deckhand, oder Koch gearbeitet werden. Romy kannte den Captain und war sicher mit an Bord. Leider war nur noch ein Platz in dieser Crew frei und Robert vervollstaendigte diese. Aber kein Problem, denn ich reise von nun an mit Janos und Ronny weiter. Wir verabschiedeten uns von Phillip Island, liessen mit leicht feuchten Augen Marcel, Robert & Romy zurueck und fuhren nach Melbourne. Diesmal jedoch nur fuer einen kurzen Aufenthalt. Ich zeigte den Jungs ein wenig die Stadt, wir gingen bouldern und schliefen wie ueblich am Brighton Beach mit Blick auf die Skyline.
Nach 4 Tagen bekamen wir dort nochmal Besuch von Romy & Robert, die sich am naechsten Morgen in ihr Flugzeug nach Cairns setzten. Nach einigen Glaesern Wein fuhr ich beide, zusammen mit Janos, zum Airport und wir verabredeten uns fuer in 3 Monaten in Cairns. Nachdem wir wieder in Brighton angekommen waren, hatte noch jemand seine ersten schlechten Erfahrungen mit dem guten australischen Wein gemacht. Schlafend und zusammengekauert sass er im Stuhl und wollte nur noch in ein Bett.
Am naechsten Morgen, oder sagen wir besser Mittag, ging es auf dem Hume Highway Richtung Sydney. Geschuldet durch das spaete Aufstehen, kamen wir nur gute 300km und uebernachteten am Lake Hume. Wir fanden einen Platz direkt am See und nach dem Standardessen (Nudeln mit Pesto oder Tomatensouce), Nachtfotos & Bier bereiteten wir uns fuer die naechsten ca. 600km am naechsten Tag vor.
Angekommen in den Blue Mountains (60km westlich von Sydney) hatten wir noch Zeit fuer einen Einkauf und checkten danach, fuer einen sicheren Stellplatz mit heisser Dusche, auf dem Caravan Park in Katoomba ein. Uebrigens kann es auch auf ca. 1000 Hoehen Metern recht kalt werden...zumindest so, dass auch wir Muetzen aufsetzen mussten (kleiner Trost fuer alle Daheimgebliebenen und bei Minusgraden Bibbernden). Der sonnige Morgen versprach einen grandiosen Tag mit wunderschoenen Aussichten. Wir fuhren einen Aussichtspunkt nach dem anderen an, wanderten und genossen den weiten Blick in den Canyon. Die Landschaft laesst sich vielleicht mit einer Mischung aus dem Grand Canyon (Kleinformat) und der Saechsischen Schweiz (Sandsteinfelsen), am besten beschreiben. An einem solchen Aussichtspunkt inmitten des National Parks uebernachteten wir und fruehstueckten an einem der wahrscheinlich schoensten Plaetze, wo man Haferflocken nur essen kann. Ein kleines Felsplateau mit Blick in die Ebene Richtung Sydney. Kakadus zogen von Baum zu Baum, auf dem Fluss waren die ersten Boote zu sehen und die Sonne begann zu brennen. Ein grandioser Start in den Tag!
Nachdem wir das Bild so lang wie moeglich in unsere Koepfe brannten, zogen wir los Richtung Sydney. Die kurze Strecke von ca. 60km war schnell hinter uns gebracht und die erst beste Waescherei wurde angesteuert. Die erste freundliche asiatische Waschsalonbesitzerin die ich getroffen habe! Alle anderen sind immer ziemlich wortkarg und irgendwie pisst...sie war das Ganze Gegenteil und bekam dafuer nen Dollar Trinkgeld. Als alles fertig war ging es direkt zum Bondi Beach...wir waren voellig unterozeanisiert. Jeder der schon einmal Bilder gesehen hat, oder diverse Geschichten von dort gehoert hat weiss quasi ein bisschen Bescheid. Der Lonley Planet beschreibt das Ambiente am Bondi ziemlich gut: Viele Moechtegern-Models ins knappen Bikinis und jede Menge cooler Surfertypen. Und das alles in Massen! Es fehlten quasi nur noch die Strandliegen. Mir persoenlich waren das zu viele Menschen auf einem Haufen, obwohl die Maedels schon gut aussahen, aber irgendwie hat das eben auch komisch auf mich gewirkt. Nun ja, wir versuchten eine Moeglichkeit zum schlafen zu suchen, wurden allerdings nach 2 stuendiger Irrfahrt durch die Strassen Sydneys, enttaeuscht und checkten letztendlich in einem Caravan Park fuer eine Nacht ein. Unser zweiter und letzter Tag in Sydney laesst sich mit einer Touri-Runde vergleichen. Wir starteten an der Bibliothek, wanderten zur Oper, danach zum Hafen, assen, machten Fotos und froehnten dem Feuerwerk zum Mardi Gras Festival. Insgesamt schon ganz okay...aber Melbourne ist schon die schoenere Stadt in meinen Augen, mit mehr Flair und weniger Schicki-Micki.
Wir fuhren also abends noch aus der Stadt raus und uebernachteten am Shelly Beach. Danach gings weiter nach Swansea und zum Caves Beach. Da haben wir glatt einen Tag mehr verbracht und jeder der die Fotos sieht weiss warum. Ein wunderschoener Platz zum schlafen...direkt am Strand, mit Dusche wo man das Meer sehen kann und einfach allem was dazu gehoert. Mit einem Wort: traumhaft!
Von Caves Beach fuhren wir ueber Newcastle und versuchten erneut dort einen Job zu bekommen. An einem der groessten Kohlehaefen geht man schon davon aus, dass irgendjemand nne Pampelarbeit zu vergeben hat. Leider vergeblich. Naja...wir versuchen es weiter und fuhren danach zu den Seal Rocks.
Melbourne - St Kilda - 3rd Court...und was fuer einer!
Schlafplatz am Lake Hume
Blue Mountains - The Three Sisters
Blue Mountains
Blue Mountains - Fruehstuecksplatz
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